Wissen

Antworten zu Rendite, mehreren Depots, Steuern (Österreich, Deutschland, Schweiz), Scan und Datenschutz. Tippe eine Frage an, um die Antwort zu lesen.

Warum XIRR die einzig ehrliche Renditekennzahl für dein Portfolio sein kann

Problem: Die meisten Broker zeigen Kursrenditen an. Diese ignorieren jedoch Ein- und Auszahlungen sowie Dividenden und Zinsen. Dadurch entsteht ein verzerrtes Bild der tatsächlichen Vermögensentwicklung.

Lösung: Die erweiterte interne Rendite (XIRR) ist eine geldgewichtete Renditekennzahl, die alle Cashflows berücksichtigt: Jede Ein- und Auszahlung (Käufe, Verkäufe, Dividenden, Zinsen, Gebühren etc.) fließt zum exakten Zeitpunkt ihres Auftretens in die Berechnung ein. Die XIRR ist der annualisierte Zinssatz, bei dem der Barwert aller Auszahlungen dem Barwert aller Einzahlungen entspricht, also der interne Zinsfuß des Cashflow-Profils. Mathematisch wird der Abzinsungssatz gesucht, für den die Summe der diskontierten Cashflows null ergibt.

Vorteil: Das Ergebnis ist die tatsächliche, annualisierte Rendite deines Portfolios, basierend auf deinen exakten Entscheidungen (z. B. Zeitpunkt der Ein- und Auszahlungen). Nur so kannst du deine Performance fair mit anderen Anlageformen oder Benchmarks vergleichen.

Cashlog-Umsetzung: cashlog.org berechnet die XIRR für jede Position korrekt und bezieht dabei alle Geldströme ein – Käufe, Verkäufe, Ausschüttungen (Dividenden, Coupons), Stückzinsen und Wechselkurse. Die Berechnung läuft komplett lokal im Browser, ohne dass deine sensiblen Finanzdaten Dritte wie Fremdspeicherung oder Tracking involvieren.

Fazit: Für langfristige Anleger, die verstehen wollen, wie sich ihr Geld wirklich entwickelt, ist die XIRR die einzig aussagekräftige Messgröße. Sie entlarvt versteckte Kosten und Timing-Effekte, die einfache Kursvergleiche verschleiern.

Ausführlicher Artikel zu XIRR →

Broker-Kurs vs. echte Rendite: Was Anleger:innen übersehen

Das Problem: Ein reiner Kursvergleich blendet entscheidende Faktoren aus:

  • Dividenden und Coupons sind reale Geldflüsse, die deine Rendite direkt erhöhen.
  • Wechselkurse können Renditen bei Fremdwährungsanlagen verzerren oder verstärken.
  • Gebühren (Provision, Orderentgelt) reduzieren deinen Gewinn.

Beispiel: World-ETF in USD

  • Ein Kauf über 10.000 USD (bei 1 EUR = 1,10 USD) und ein Verkauf ein Jahr später mit einem Kurs von +8 % und einer erhaltenen Dividende von 200 USD.
  • Der Wechselkurs steigt in diesem Zeitraum auf 1 EUR = 1,05 USD.

Broker-Anzeige: +8 % (reine Kursrendite)

cashlog.org-Berechnung (XIRR): +15,3 % (inkl. Dividende und Währungseffekt)

Ausführlicher Artikel mit Rechenbeispiel →

Warum das passiert: Broker-Oberflächen sind oft für den Handel optimiert, nicht für die Gesamtperformance langfristiger Anlagen.

Lösung: Eine vollständige Renditeberechnung muss alle ein- und ausgehenden Geldflüsse (Cashflows) zum richtigen Zeitpunkt erfassen. Nur so erhält man eine ehrliche Antwort auf die Frage: „Wie entwickelt sich mein Vermögen wirklich?“

Welche Rendite stimmt? Ein Überblick für Anleger

Die gängigsten Kennzahlen im Vergleich:

Kennzahl Beschreibung Verwendung
Einfache Rendite(Endwert – Anfangswert) / AnfangswertKurzfristige, einmalige Investments ohne weitere Cashflows
CAGRDurchschnittliche jährliche Wachstumsrate einer EinmalanlageVergleich von Fonds oder Einzelwerten ohne weitere Einzahlungen
Zeitgewichtete Rendite (TWR)Misst die Performance des Fondsmanagements, unabhängig von Ein- und AuszahlungenVergleich von Investmentfonds oder Managern
Geldgewichtete Rendite (MWR/XIRR)Berücksichtigt alle Cashflows (Ein- und Auszahlungen) zum exakten Zeitpunkt ihres AuftretensBewertung der persönlichen Anlageentscheidungen (Einfluss von Timing & Cashflow-Planung)

Empfehlung: Für private Anleger, die regelmäßig sparen, entnehmen oder reinvestieren, ist die geldgewichtete Rendite (XIRR) die einzig aussagekräftige Kennzahl. Sie spiegelt die tatsächliche Wertentwicklung deines Portfolios wider, basierend auf deinen eigenen Entscheidungen.

Sharpe Ratio: Risikobereinigte Rendite vs. Festgeld

Die Sharpe Ratio vergleicht deine annualisierte Portfolio-Rendite mit einem risikofreien Satz (z. B. Festgeld) und teilt die Mehrrendite durch die Volatilität: Sharpe = (Rendite − Festgeld) / Schwankung.

Sie sagt nicht, wie viel Euro du auf dem Festgeldkonto hättest — sondern, ob deine Mehrrendite das eingegangene Risiko rechtfertigt.

Ausführlicher Artikel mit Standard-Formel und Ampel →

XIRR vs. TWR: Welche Kennzahl du wirklich brauchst

Grundsatz: Beide Kennzahlen haben ihre Berechtigung, aber sie beantworten unterschiedliche Fragestellungen.

  • TWR misst die Performance des Portfolios oder eines Fondsmanagers, unabhängig davon, wann der Anleger sein Geld investiert oder entnommen hat. Sie glättet die Auswirkungen von Cashflows.
  • XIRR misst die Performance des Anlegers selbst, inklusive seiner Entscheidungen über den Zeitpunkt von Ein- und Auszahlungen. Sie beantwortet die Frage: „Wie gut war meine persönliche Anlagestrategie?“

Praxisbeispiel: Ein Anleger investiert 10.000 € in einen Fonds, der im ersten Jahr 10 % zulegt. Zum Jahresanfang investiert er weitere 10.000 € ein, der Fonds fällt dann um 5 %.

  • Die TWR des Fondsmanagers wäre etwa 4,6 % (Performance der Fondsanlagen).
  • Die XIRR des Anlegers wäre stark negativ, weil er zum schlechtesten Zeitpunkt nachgeschossen hat.

Fazit: Für Privatanleger, die ihre eigenen Entscheidungen bewerten wollen, ist die XIRR die entscheidende Kennzahl. cashlog.org verwendet XIRR genau für diesen Zweck.

So berechnest du die Rendite von Anleihen korrekt

Das Problem: Anleihen sind komplexer als Aktien. Ihre Rendite setzt sich nicht nur aus Kursgewinnen, sondern auch aus regelmäßigen Zinszahlungen (Coupons) und dem Rückzahlungsbetrag am Ende der Laufzeit zusammen. Dazu kommen Konzepte wie Stückzinsen (aufgelaufene Zinsen beim Kauf zwischen zwei Zinsterminen) und die Endfälligkeit.

Die Lösung:

  • Nominalwert: Der Nennwert, der bei Fälligkeit zurückgezahlt wird.
  • Coupon: Die jährliche Zinszahlung (in % vom Nominalwert).
  • Kaufpreis: Meist als Prozent des Nominalwerts angegeben (z. B. 98 %).
  • Stückzinsen: Zinsen, die seit dem letzten Coupon-Zahlungstermin aufgelaufen sind. Der Käufer zahlt diese an den Verkäufer.
  • Effektivrendite (YTM): Die jährliche Rendite, wenn die Anleihe bis zur Fälligkeit gehalten wird. Sie berücksichtigt Coupon, Kaufpreis, Rückzahlungskurs und Restlaufzeit.

cashlog-Umsetzung: cashlog.org berechnet Stückzinsen und YTM für Anleihen — XIRR/YTM mit 365 Kalendertagen pro Jahr (wie Excel).

Mehr zum Thema YTM: Was ist YTM? Rendite bis Fälligkeit

Wichtig: Dein Portfolio-Tracker muss diese Spezifika korrekt abbilden, um eine ehrliche Rendite für Anleihen auszuweisen.

Was ist YTM (Rendite bis Fälligkeit)?

Die YTM beantwortet: „Welche jährliche Rendite erwarte ich, wenn ich die Anleihe heute kaufe und bis zur Fälligkeit halte?“ — basierend auf Coupon, Fälligkeit und dem heutigen Dirty-Preis.

Ausführlicher Artikel mit Standard-Formel (Excel-kompatibel) →

Anleihen-Strategien für Privatanleger

Die Strategie:

  • Festlegen der Anlageziele: Sichere regelmäßige Zinseinnahmen (Cashflow) oder Kursgewinne durch Zinsänderungen?
  • Auswahl der Emittenten (Bonität): Die Bonität entscheidet über Rendite und Risiko — von erstklassig bewerteten Emittenten mit niedrigem Coupon bis hin zu High-Yield-Anleihen mit attraktiverer Verzinsung. Rating-Agenturen (z. B. S&P, Moody's) liefern eine erste Orientierung.
  • Diversifikation: Streue dein Anleihenportfolio über verschiedene Emittenten, Laufzeiten und Währungen.
  • Laufzeitenmanagement: Kurze Laufzeiten sind weniger zinsempfindlich, lange Laufzeiten bieten höhere Renditen bei stärkeren Kursschwankungen.
  • Stückzinsen im Blick behalten: Kaufe Anleihen möglichst kurz nach einem Zinstermin, um zu vermeiden, dass du viele Stückzinsen an den Verkäufer zahlst.
  • Monitoring: Ein guter Portfolio-Tracker sollte nicht nur die aktuellen Kurse anzeigen, sondern vor allem die Effektivrendite (YTM) und die Zinszahlungen als Teil der Gesamtrendite.

cashlog-Umsetzung: cashlog.org unterstützt diese Strategien durch die Berechnung von Stückzinsen, YTM und der gewichteten Einstandskurse für Anleihen. Du kannst die Effekte verschiedener Laufzeiten und Coupons analysieren.

Wie Wechselkurse deine Aktienrendite beeinflussen

Das Problem: Investierst du in ausländische Aktien oder ETFs (z. B. in USD), hängt deine Rendite in Euro von zwei Faktoren ab: der Kursentwicklung des Wertpapiers in der Fremdwährung und der Entwicklung des Wechselkurses.

Der Effekt:

  • Fremdwährung steigt (z. B. USD stärker): Wertzuwachs des Wertpapiers in USD verstärkt deine Rendite in EUR.
  • Fremdwährung fällt (z. B. USD schwächer): Wertzuwachs kann durch Währungsverluste ganz oder teilweise aufgezehrt werden.

Beispiel:

  • Kauf: 10.000 USD-Kauf eines ETFs (bei 1 EUR = 1,10 USD) → Effektiver Kaufpreis: 9.090,91 €.
  • Ein Jahr später: Wert 10.800 USD (+8 % Kursgewinn). Wechselkurs auf 1 EUR = 1,05 USD → Rücktausch ergibt 10.285,71 €.

EUR-Rendite: ca. +13,2 % (statt +8 %).

Fazit: Wechselkurse sind ein fester Bestandteil deiner Gesamtrendite bei Fremdwährungsanlagen. Ein Portfolio-Tracker, der den Währungseffekt ignoriert, liefert ein unvollständiges Bild.

cashlog-Umsetzung: cashlog.org bezieht EZB-Referenzwechselkurse (Frankfurter/ECB) in die Renditeberechnung für jede Position mit Fremdwährung ein.

Multi-Währung im Portfolio: So vermeidest du Verzerrungen

Die Herausforderungen:

  • Kursverzerrung: Die Kursentwicklung in Fremdwährung wird nicht isoliert betrachtet.
  • Dividenden in Fremdwährung: Sie werden oft zum aktuellen Wechselkurs umgerechnet, aber der Effekt auf die Rendite wird ausgeblendet.
  • Vermischung von Währungen: Bei einem Depot in Euro solltest du die tatsächliche Entwicklung deiner USD-Investitionen in Euro sehen.
  • Performance-Vergleich: Ohne Währungsbereinigung sind Vergleiche zwischen Anlagen in verschiedenen Währungen irreführend.

Die klare Regel:

  • Jede Position wird in der Notierungswährung des Wertpapiers erfasst.
  • Für die Berechnung in deiner Referenzwährung (z. B. Euro) wird der historische Wechselkurs zum Zeitpunkt jeder Transaktion verwendet.
  • Die Gesamtrendite setzt sich aus Kursgewinn in Fremdwährung + Zinsen/Dividenden + Währungseffekt korrekt zusammen.

cashlog-Umsetzung: cashlog.org nutzt EZB-Referenzwechselkurse (Frankfurter/ECB) für historische und aktuelle Umrechnung in deiner Referenzwährung.

Rendite berechnen mit Cashflows: Die goldene Regel

Die goldene Regel: Berücksichtige immer den Zeitpunkt jeder Ein- und Auszahlung.

Methode für ehrliche Rendite bei unregelmäßigen Einzahlungen: Verwende die erweiterte interne Rendite (XIRR).

Schluss mit geratenen Renditen. cashlog.org berechnet XIRR für jede Position — inklusive Steuern, Dividenden und EZB-Referenzwechselkursen. Direkt im Browser, ohne Cloud, ohne Abo.

→ 14 Tage kostenlos testen — kein Kreditkarte, kein Abo, Schlüssel sofort per E-Mail.

Mehrere Depots parallel: Flatex, Trade Republic, Sparkasse

Viele haben nicht nur ein Depot, sondern mehrere — zum Beispiel Flatex für Anleihen, Trade Republic für ETFs und die Sparkasse für Einzelaktien. Wenn alles in einem Topf landet, wird die Übersicht schnell unübersichtlich.

In cashlog legst du in der Sidebar für jeden Broker ein eigenes Depot an. Jedes hat eigene Positionen, eigene Rendite und eigene Jahreszahlen. Zum Wechseln nutzt du das Auswahlmenü in der Sidebar.

  • Käufe, Verkäufe, Dividenden und Coupons zählen nur im gerade aktiven Depot.
  • Sync und Backup-Datei sind pro Depot getrennt — die Daten vermischen sich nicht.
  • Import und Scan landen immer im Depot, das gerade aktiv ist.

Tipp: Starte mit deinem Hauptdepot, lade die Historie, dann die weiteren Broker — Schritt für Schritt statt alles auf einmal.

Steuern in der Renditeberechnung: Netto vs. Brutto

Broker zeigen meist Bruttozahlen. Was nach Steuern übrig bleibt, sieht oft anders aus — besonders bei Verkäufen und bei Dividenden oder Coupons.

In cashlog schaltest du im Dashboard zwischen Netto und Brutto. Unter Optionen → Steuern wählst du dein Land und speicherst die Sätze:

Land Kursgewinne Dividenden & Coupons
ÖsterreichEin Satz (Standard 27,5 %)
DeutschlandEin Satz (25 % + Soli, Standard 26,375 %)
SchweizEigener Satz (Standard 0 %)Eigener Satz (Standard 35 %)
Individuell / Keine SteuerFrei einstellbar

So rechnet cashlog: Bei Verkäufen gilt der Kursgewinnsatz, bei Dividenden und Coupons der Ertragssatz. In der Schweiz sind das zwei getrennte Felder. Pro Position kannst du bei Bedarf einen eigenen Satz oder Quellensteuer eintragen.

Dashboard, Verkäufe und Jahresübersicht passen sich an, sobald du speicherst.

Steuerhinweis: Die Zahlen in cashlog sind Schätzungen für deine Auswertung — keine Steuerberatung. Für die Steuererklärung und Pflichten gegenüber dem Finanzamt bzw. der ESTV gelten nur das Gesetz und ggf. dein Steuerberater. cashlog haftet nicht für Steuernachzahlungen, Bußgelder oder andere Schäden, die aus diesen Schätzungen entstehen.

Scan-Funktion für Abrechnungen: So importierst du Transaktionen

Viele Buchungen von Hand einzutippen dauert und geht leicht schief.

So geht es in cashlog:

  • Abrechnung (Kauf, Verkauf, Dividende) als Bild oder PDF hochladen.
  • cashlog liest Name, Stückzahl, Kurs, Gebühren, Datum und Betrag aus — die Texterkennung läuft auf deinem Gerät, nicht in der Cloud.
  • Du siehst eine Vorschau, prüfst die Werte und bestätigst den Import.
  • Bei Flatex ist die Erkennung besonders gut eingestellt; andere Banken funktionieren ebenfalls.

Danach landet die Buchung im aktiven Depot, Rendite und Übersicht aktualisieren sich von selbst.

Datenhoheit: Warum lokale Vermögensverwaltung die beste Wahl ist

Das Dilemma:

  • Cloud-Dienste speichern deine sensiblen Finanzdaten auf fremden Servern — ein Risiko für Datenschutz und Datensicherheit.
  • Viele Cloud-Tracker nutzen deine Daten für Werbezwecke oder verkaufen sie weiter (implizit).
  • Bei einem Datenleck sind nicht nur Zugangsdaten betroffen, sondern deine gesamte Vermögensstruktur.

Die Lösung mit Cashlog:

  • 100% lokal: Die Berechnungen und die Speicherung deiner Daten laufen ausschließlich in deinem Browser.
  • Kein Account: Du benötigst keine Registrierung. Es gibt keinen Server, auf dem deine Daten gespeichert werden.
  • Kein Tracking: cashlog.org setzt keine Tracking-Tools ein. Deine Daten werden zu keinem Zeitpunkt nach außen gegeben.
  • Volle Kontrolle: Du bestimmst, was mit deinen Daten passiert. Du kannst jederzeit ein Backup als JSON oder CSV exportieren und lokal aufbewahren.

Fazit: Für sicherheitsbewusste Anleger, die die Kontrolle über ihre Vermögensdaten behalten wollen, ist eine lokale Lösung wie cashlog.org die einzig richtige Wahl.

Für wen ist cashlog gedacht?

Gut geeignet, wenn du …

  • langfristig anlegst und deine Rendite nachvollziehen willst,
  • Dividenden oder Anleihen-Coupons mitrechnen willst,
  • Anleihen mit Stückzinsen und YTM führst,
  • Aktien in Fremdwährung hast,
  • mehrere Depots bei verschiedenen Brokern führst,
  • in Österreich, Deutschland oder der Schweiz steuerlich einordnen willst,
  • deine Daten lieber lokal auf dem Gerät behalten willst.

Weniger geeignet, wenn du …

  • sehr viele Trades pro Tag machst — dann wird das Erfassen schnell mühsam.

Am einfachsten: kurz ausprobieren und schauen, ob es zu dir passt.

Warum Vergleiche zwischen Portfolio-Trackern oft irreführen

Die üblichen Vergleichsfangpunkte:

  • Fokus auf Funktionen statt auf Datenhoheit: Diagramme nützen nichts, wenn deine Finanzdaten dafür in fremde Hände müssen.
  • Vernachlässigung von Anleihen / Multi-Währung: Stückzinsen, YTM und korrekte Rendite in Referenzwährung werden oft nur halb unterstützt.
  • Preisvergleich ohne Langzeit-Betrachtung: Ein günstiges Monatsabo ist über Jahre meist teurer als eine einmalige cashlog.org Lizenz.
  • Werbefinanzierte vs. direkte Modelle: „Kostenlos“ ist oft ein Datenpreis. Das widerspricht dem Datenschutzgrundgedanken.
  • Rechengenauigkeit vs. einfache Implementierung: Gebühren oder exakter Cashflow-Zeitpunkt werden häufig ignoriert.

Was cashlog anders macht:

  • Mehrere Depots — jedes mit eigenen Zahlen, Sync und Backup.
  • Steuersätze für Österreich, Deutschland und die Schweiz (in der CH getrennt für Kursgewinne und Erträge).
  • Alles läuft lokal auf deinem Gerät — auch der Beleg-Scan.
  • Anleihen und Fremdwährungen sind von Anfang an mitgedacht.
  • Einmal zahlen, kein Abo.
  • Rendite (XIRR) aus deinen echten Ein- und Auszahlungen.

Fazit: Vergleiche Tracker danach, was dir wichtig ist: Wo liegen deine Daten? Passen Anleihen und Fremdwährung? Stimmt die Rendite? Und was kostet es langfristig?

Ausführlicher Vergleich cashlog vs. PP & Parqet →

→ cashlog.org 14 Tage kostenlos testen — alle Features, kein Abo, Schlüssel sofort per E-Mail.

Einfach ausprobieren.

Mehrere Depots, Steuern für AT/DE/CH, Rendite und Anleihen — lokal im Browser, ohne Abo.

14 Tage kostenlos testen →